Hufe, Haut & Fell

Hufe, Haut & Fell

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Ernährungsbedingte Mangelsituationen spiegeln sich oft in Haut-, Huf-  und/oder Fellproblemen bei Pferden wieder. 
Die Lösung dieser Probleme kann eine gezielte Versorgung mit Vitalstoffen darstellen.


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Hufe, Haut & Fell, so unterstützen Sie Ihr Pferd mit LEXA Pferdefutter!

Ernährungsbedingte Mangelsituationen spiegeln sich oft in Haut-, Huf-  und/oder Fellproblemen bei Pferden wieder. Eine einseitige Fütterung oder ein Ungleichgewicht der Mineralstoff-, Vitamin- und Spurenelementversorgung können unter anderem dazu führen.
Die Lösung dieser Probleme kann eine gezielte Versorgung mit Vitalstoffen darstellen. Allerdings ist hier anzumerken, dass Haut- und Fellprobleme auch mit Stoffwechselproblemen einhergehen können. Daher raten wir an, bei Problemen mit Haut und Fell eine Futterberatung in Anspruch zu nehmen.

Eine einseitige Fütterung (z. B. Heu-Hafer-Ration) kann zu Haut- und Fellproblemen führen:

Aufzählung Vitamin A-Mangel: Juckreiz, Haarausfall, stumpfes Fell, Infektanfälligkeit
Aufzählung Zinkmangel: Schuppenbildung, geringe Wundheilung, Hautentzündungen, Hufhornprobleme, Haarausfall
Aufzählung Vitamin E-und Selenmangel: Erhöhte Infektanfälligkeit, Haut- und Fellprobleme
Aufzählung Eiweiß- bzw. Aminosäurenmangel: Brüchige Haare, trockene Haut und rauhes Haarkleid, erhöhte Infektanfälligkeit
Aufzählung Biotinmangel: Stumpfes, glanzloses Fell, spröde Haut, Hufprobleme
Aufzählung Mangel an essentiellen Fettsäuren: Hautverdickungen, stumpfes und rauhes Fell, rissige Haut, Haarausfall

Aber auch ein Ungleichgewicht der Mineralstoff-, Vitamin- und Spurenelementversorgung kann zu Haut- und Fellproblemen führen. So kann z. B. ein ungünstiges Calcium-Phosphor-Verhältnis, zu hohe Calciumgehalte sowie ein zu hoher Gehalt an Phosphor, die Verwertung wichtiger Spurenelemente wie z. B. von Zink reduzieren und somit Hautprobleme auslösen.

Mauke ist heute leider nicht mehr, wie so oft diskutiert, ein reines Hygieneproblem, sondern trifft viele Pferde, die sehr gut gehalten und gepflegt sind. Immer öfters wird auch beobachtet, dass die Mauke speziell zum Fellwechsel ein Problem macht oder vermehrt in der kalten Jahreszeit auftritt. Natürlich spielt auch der Aufenthalt auf nassen Wiesen oder ein nasser Auslauf bei der Hauterkrankung eine Rolle. Aber auch die durch den Fellwechsel bedingte hohe Stoffwechselbelastung und der hohe Bedarf an Spurenelementen, sind Ursachen für Hautanfälligkeiten. Liegen also bereits Mangelsituationen in der Mineralstoff-, Vitamin- oder Spurenelementversorgung vor, kommen diese zu Zeiten des Fellwechsels und auch über die Wintermonate zum tragen und äußern sich in vielen Fällen durch Hauterkrankungen wie Mauke. Deshalb ist es ratsam die Mauke von innen und außen zu bekämpfen und danach durch eine ausgewogene Ernährung vorzubeugen.

Was tun von innen?

Aufzählung Mineralstoffe, Vitamine und Spurenelemente optimal und zum Pferd passend zur Verfügung stellen
Aufzählung Stoffwechsel aktivieren
Aufzählung Auf eine gute Verfügbarkeit der Spurenelemente und Mineralstoffe achten. Hier empfiehlt es sich Mineralfutter einzusetzen, die organisch gebundene Spurenelemente und Mineralstoffe enthalten
Aufzählung Vermeiden Sie eine Energie- oder Eiweißüberfütterung, denn diese kann Hautkrankheiten begünstigen

Das Sommerekzem ist wohl eines der schwerwiegendsten Krankheitsbilder unter denen unsere Pferde leiden können. Nicht nur für die Vierbeiner, sondern auch für Ihre Besitzer, ist dieses Krankheitsbild belastend, denn die Suche nach Lösungen und Verringerung dieses Problems sind mühsam, langwierig und verursachen oft einen Kostenberg.

Ernähren Sie Ihr Pferd ausgewogen und bedarfsgerecht

Energieüberschüsse durch unbegrenzten Weidegang und ungeeignetes Kraftfutter bzw. zu große Kraftfuttermengen vermeiden. Ein Pferd das unter Sommerekzem leidet, sollte auf keinen Fall 24 Stunden auf die Koppel. Bitte unbedingt Koppelgang begrenzen oder Portionsweide einführen. Die Devise heißt sowohl beim Kraftfutter als auch dem Weidegang: knapp füttern.

Mangel an Vitaminen und Spurenelementen verhindern

Zink- und Kupfermangel verursacht oft Juckreiz und auch Trockenheit der Haut, die sich durch Schuppenbildung äußert. Deshalb ist es sehr wichtig darauf zu achten, die Versorgung mit Spurenelementen zu sichern. Da bei Pferden, die unter Sommerekzem leiden, oft auch Stoffwechselprobleme oder auch nicht sichtbare Resorptionsstörungen im Darm vorliegen können, ist es ratsam ein Zusatzfutter oder Mineralfutter zu wählen, das organisch gebundene Spurenelemente enthält.

Hochwertige Fettsäuren aus kaltgepressten Pflanzensamenölen wie Nachtkerzenöl, Schwarzkümmelöl und Hanföl einsetzen

Achten Sie darauf, dass nur kaltgepresste Öle eingesetzte werden, denn nur reine und kaltgepresste Öle sind aus ernährungsphysiologischer Sicht sinnvoll und von hoher Bedeutung. Nur diese enthalten die wertvollen Bestandteile des Roh-Öls. Die enthaltenen, essentiellen Fettsäuren, die vom Körper nicht selbst hergestellt werden können, sind bei Pferden mit Sommerekzem und anderen Allergien sehr hilfreich, da sie das Immunsystem stabilisieren und die allergie-auslösenden Substanzen besser abwehren können.

Setzen Sie zur Unterstützung bei Hautproblemen wie Mauke, Sommerkezem, Juckreiz oder stumpfen Fell, auf eines unserer speziellen, hochwirksamen Ergänzungsfuttermittel.

LEXA Derma-Akut liefert für Pferde mit Haut- und Fellprobleme eine effiziente ernährungsseitige Unterstützung in Form einer sehr hochwertigen und speziell abgestimmten Vitalstoffversorgung.

LEXA Derma-Protect-Öl, das Hautöl zur Vorbeugung von Haut-/Fellproblemen und allergischen Reaktionen (z.B. Sommerekzem, Juckreiz).

Viele Pferde leiden heutzutage unter Hufproblemen im weitesten Sinne. So sind die Hufe entweder brüchig, bröckelig oder zu weich, halten Eisen nur kurz, weisen Risse oder Spalten auf, wachsen nicht zügig genug, sind zu niedrig in den Trachten oder neigen zu Strahlfäule, zu vermehrten Hufgeschwüren oder laufen fühlig. Auch hohle Wände und ein Flachhuf (Podotrochlose-Syndrom) können als Folge einer mangelhaften Hufqualität auftreten. Die Ursachen hierfür liegen meist in der heute im Vergleich zu früher nährstoffarmen Grundnahrung als Folge der Monokultur und/oder in immer häufiger auftretenden fütterungsbedingten Verwertungsproblemen.

Es hat sich gezeigt, dass das Hufhorn nur durch eine sehr komplexe Versorgung mit unterschiedlichen Nährstoffen beeinflusst werden kann. Nur bei Berücksichtigung dieser komplexen Ernährungsbedürfnisse des Stoffwechsels können Sie auch die oben aufgezählten Hufprobleme kurzfristig in den Griff bekommen. Setzen Sie zur Unterstützung bei Hufproblemen auf Atcom HUF-VITAL.